Egal ob im Topf mit Ballen oder frisch
geschlagen:
Ab Ende November gibt es wieder eine große
Auswahl an Weihnachtsbäumen in gewohnter Spitzenqualität bei Ihrem
Erlebnisbauernhof Gertrudenhof!
Nur die schönsten 20 Prozent seiner Bäume
sucht unser Weihnachtsbaum-Spezialisten aus Attendorn für den Verkauf
bei uns aus
und bietet diese in großer Auswahl im
Innenhof des Gertrudenhofes an.
·
Ab Anfang November
finden Sie zunächst vor allem eine große Auswahl an Weihnachtsbäumen mit
Wurzeln im Topf,
frische
Nobilis Tannenbunde, Mispel-Zweige und gebundene
Adventkranz-Rohlinge!
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Ab dem 19. November
erwartet sie im Innenhof eine erste Auswahl an frisch geschlagenen
Weihnachtsbäumen!
Je
näher Weihnachten rückt, desto mehr frisch geschlagene Bäume kommen dann
dazu,
denn
diese ernten wir am liebsten erst möglichst frisch vor dem Fest für Sie.
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Ab 9. Dezember erwartet Sie dann auf unserem
Außenspielplatzgelände eine riesengroße Auswahl frisch geschlagener Bäume!

Tipps rund um den Weihnachtsbaum:
...beim einkaufen:
Ist
diese noch sehr hell, dann ist der Baum erst vor kurzem geschlagen worden.
Wie
sieht der ideale Weihnachtsbaum aus? Der ideale Weihnachtsbaum ist buschig,
elegant geschwungen und leuchtet dunkelgrün.
Er
muss symmetrisch sein, im 90-Grad-Winkel auf der Erde stehen, die Äste sollen
im 20-Grad-Winkel vom Stamm abgehen.
Sind
die Nadeln gekrümmt, steht der Baum bereits zu lange, ist schon ausgetrocknet
und beginnt dann sehr schnell zu nadeln.
Zu
empfehlen ist auch ein Fingerprobe: Streifen Sie dazu mit dem Finger über die
Nadeln und beobachten Sie,
wie
schnell sich die Tannennadeln wieder aufrichten. Je schneller das geht, desto
frischer ist der Baum.
...beim transportieren:
noch
einmal frisch abschneiden. Denn damit ist gewährleistet, dass die Kapillaren
des Baumes wieder offen sind
und
der Baum somit nicht schnell austrocknet. Die Wasseraufnahme des Baumes
beschleunigt Glyzerin.
Einfach
eine Glyzerin-Wassermischung in die Öffnung des Christbaumständers füllen, und
dann erst den Baum einsetzen.
Denn
ungeschützt würden ihm sonst durch den Fahrtwind erhebliche Mengen Wasser
entzogen, die ihm dann im warmen Zimmer fehlen.
...beim zwischenlagern:
am
besten draussen und stehend - nicht liegend - in einem Gefäss mit Wasser.
an
die warmen Temperaturen im Wohnzimmer gewöhnen.
Am
besten mindestens einen halben Tag in einem kühleren Zimmer oder im Keller
aufbewahren.
Ansonsten
erleidet er einen regelrechten Schock und nadelt schneller.
...beim aufstellen:
Halten
Sie ausreichenden Abstand zu leicht brennbaren Einrichtungsgegenständen.
Auch
von einem Standort in der Nähe von Öfen und Heizkörpern ist abzuraten.
Gern
wird auch der Tipp gegeben, eine Prise Salz hinzuzufügen. Das hält das Wasser
länger frisch.
Zu
dem Wasser im Christbaumständer können Sie auch ein Blumenfrischhaltemittel
geben.
Bringen
Sie wenn möglich einmal täglich mit einem Wasserzerstäuber Feuchtigkeit auf die
Nadeln.
...beim verwenden von Kerzen:
danach
in Halterung einpressen, wenn sie nicht genau passt.
(aber
nicht unmittelbar neben dem Weihnachtsbaum, denn dann kommen Sie im Brandfall
nicht mehr heran).
Ein
nasser Lappen kann einen Entstehungsbrand noch ersticken.
...last but
not least:
Die
größte Gefahr besteht also am Ende der Weihnachtszeit.


Die meisten Städte und Gemeinden bieten nach
dem Dreikönigstag einen kostenlosen Abholservice an.
Sie müssen nur Ihren Baum vor die Tür legen,
damit er von der Stadt oder Gemeinde abtransportiert werden kann.
Entsprechende Hinweise finden Sie in der
Regel in Ihrer Tageszeitung. Wer sich nicht sicher ist,
ruft einfach bei der Stadt- oder
Gemeindeverwaltung an und fragt nach. Auch dieser Service ist kostenlos.
Tipp: Erkundigen Sie sich vorher, ob am Baum das Lametta entfernt werden muss.
In einigen Fällen werden Bäume mit Lametta
nicht mitgenommen, da Lametta als Sondermüll gilt.
Deutsche Umwelt-Mediziner haben es
nachgewiesen: Der Weihnachtsbaum bringt uns auch gesundheitliche Vorteile.
Die Qual der Wahl!
Nordmanntanne
(abies nordmanniana)
Diese Tanne mit dem tiefgrün glänzenden, nichtstechenden und lange Zeit
haltenden Nadelkleid ist der beliebteste Weihnachtsbaum. Die Zweige sind
etagenförmig angeordnet. Man findet ihn in fast jedem zweiten Haushalt.
Blaufichte
(picea pungens var. glauca)
Die preisgünstige Blaufichte, auch Edeltanne genannt, steht in einem Viertel
aller Haushalte. Sie hat rund drei Zentimeter lange bläulich schimmernde grüne
stechende Nadeln und etagenförmig angeordnete Zweige.
Nobilistanne
(abies procera oder abies nobilis)
Diese Art besticht durch ein sattgrünes, silbrig oder stahlblau schimmerndes
weiches Nadelkleid, das bis zu drei Monaten hält. Die Nadeln sind bis zu drei
Zentimeter lang. Die Zweige sind ebenfalls etagenförmig angeordnet.
Die
Tradition des Weihnachtsbaumes
In vielen Ländern
ist der geschmückte Weihnachtsbaum der Inbegriff einer festlichen Weihnacht.
Die glänzenden Kugeln, das glitzernde Lametta und der warme Schein der Kerzen bringen
nicht nur Kinderaugen zum Erstrahlen.
Die Tradition eines geschmückten Weihnachtsbaumes, in vielen Gegenden auch
Christbaum genannt, geht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Damals schmückten in
der Vorweihnachtszeit Handwerker ihre Zunftstuben mit grünen Zweigen und
dekorierten diese mit buntem Papier, Äpfeln, Nüssen und Gebäck.
Um 1800 wurden in der Nürnberger Gegend Holunder-, Apfel- und Kirschzweige vor
Weihnachten geschnitten und in den warmen Stuben zum Blühen gebracht. Diese
wurden mit allerhand Essbarem wie Zucker- und Konditorwaren sowie mit Engeln
und Puppen behangen.
Im Laufe der Zeit wurde das Essbare von handwerklichen oder industriell
gefertigten Gegenständen aus Papier, Glas oder Metall verdrängt. Aus den
Zunftstuben fand der Weihnachtsschmuck seinen Weg über die Adelshäuser hin zu
den Wohnungen des wohlhabenden Bürgertums. Dies war auch darin begründet, dass
die aus Bienenwachs hergestellten Kerzen sehr teuer waren. Dies änderte sich
erst ab 1820. Jetzt stand das preisgünstige Stearin zur Herstellung der Kerzen
zur Verfügung.
Der Christbaumschmuck hat wenig mit der christlichen Symbolik zu tun, sondern
unterliegt auch Modetrends.
Der geschmückte Weihnachtsbaum als Mittelpunkt des Weihnachtsfestes geht auf
die Zeit des Biedermeier zurück.
In den Gründerjahren versuchten sich die großbürgerlichen Familien mit
prachtvoll geschmückten Weihnachtsbäumen gegenseitig zu übertreffen.
Unabhängig davon, wie farbenprächtig, prunkvoll oder schlicht Sie Ihren
Weihnachtsbaum oder Ihre Weihnachtszweige schmücken, es soll Ihnen und Ihrer
Familie gefallen.
Wir
wünschen Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest 2011!
Ihr Gertrudenhof
Team!
