Dieses
Jahr NEU beim Gertrudenhof:
Wir
freuen uns dieses Jahr zum ersten Mal frisch geschlagene Qualitäts-Weihnachtsbäume
anbieten zu können.
Verkaufsstart ist am 05.Dezenber 2008!



In direkter Kooperation mit einem Weihnachtsbaum-Spezialisten aus Attendorn bieten wir eine große Auswahl an hochwertigen, frisch geschlagenen Weihnachtsbäumen: Seit 50Jahren und in der dritten Generation baut unser Spezialist nun schon in Speziallagen seine Bäume an.
Für den Verkauf bei uns wählt er nur die besten Bäume persönlich aus, die dann frisch geschlagen bei uns angeboten werden.
Außerdem erhalten Sie bei uns ab Anfang November frische Handbunde mit Tannenzweigen (Nobilis und Nordmann-Tanne),
sowie hochwertige Weihnachtskranz-Rohlinge und Mispel Zweige!
Besuchen Sie unseren Weihnachtsmarkt im Innenhof und überzeugen Sie sich selbst!

Tipps
rund um den Weihnachtsbaum:
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Kaufen Sie den
Weihnachtsbaum nicht zu früh: je frischer er aufgestellt wird, desto besser!
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Ob ein Baum noch frisch ist, erkennt man vor allem an
der Schnittstelle. Ist diese noch sehr hell, dann ist der Baum erst vor kurzem
geschlagen worden.
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Prüfen Sie, ob z. B. keine Zweige abgeknickt sind und
der Weihnachtsbaum so aussieht, wie Sie es sich wünschen: Wie sieht der ideale
Weihnachtsbaum aus? Der ideale Weihnachtsbaum ist buschig, elegant geschwungen
und leuchtet dunkelgrün. Er muss symmetrisch sein, im 90-Grad-Winkel auf der
Erde stehen, die Äste sollen im 20-Grad-Winkel vom Stamm abgehen.
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Schauen Sie sich dann zunächst die Nadeln des Baumes
an. Sie müssen gerade sein und dürfen sich nicht krümmen. Sind die Nadeln
gekrümmt, steht der Baum bereits zu lange, ist schon ausgetrocknet und beginnt
dann sehr schnell zu nadeln. Zu empfehlen ist auch ein Fingerprobe: Streifen
Sie dazu mit dem Finger über die Nadeln und beobachten Sie, wie schnell sich die
Tannennadeln wieder aufrichten. Je schneller das geht, desto frischer ist der
Baum.
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Haben Sie sich für einen Weihnachtsbaum entschieden,
lassen Sie sich von dem Verkäufer den Stamm des Baumes noch einmal frisch abschneiden.
Denn damit ist gewährleistet, dass die Kapillaren des Baumes wieder offen sind
und der Baum somit nicht schnell austrocknet. Die Wasseraufnahme des Baumes
beschleunigt Glyzerin. Einfach eine Glyzerin-Wassermischung in die Öffnung des
Christbaumständers füllen, und dann erst den Baum einsetzen.
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Die Wahl der Baumart ist Geschmacksache. Am wenigsten
nadeln aber Nordmannstannen aus speziellen Weihnachtsbaumkulturen.
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Um vorzeitiges Nadeln zu verhindern, sollten Sie den
Weihnachtsbaum beim Transport auf dem Autodach in Folie eingeschlagen. Denn
ungeschützt würden ihm sonst durch den Fahrtwind erhebliche Mengen Wasser
entzogen, die ihm dann im warmen Zimmer fehlen.
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Wenn der Baum dann zuhause angekommen ist, öffnen Sie
das Christbaumnetz immer nur von unten nach oben.
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Schneiden Sie dann am Fuss des Baumes etwa eine 2 cm
grosse Scheibe ab. Der Baum kann nur über die Rinde Wasser aufnehmen.
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Wenn Sie sich schon recht früh einen Baum gekauft
haben, um im Endspurt nicht leer auszugehen,
dann lagern Sie ihn schattig, am besten draussen und stehend - nicht liegend -
in einem Gefäss mit Wasser.
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Holen Sie den Baum so spät wie möglich ins Zimmer:
Weihnachtsbäume sollten maximal 10 Tage im warmen Raum stehen.
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Den Baum nicht gleich ins hochaufgeheizte Zimmer
stellen, sondern ihn schrittweise an die warmen Temperaturen im Wohnzimmer
gewöhnen. Am besten mindestens einen halben Tag in einem kühleren Zimmer oder
im Keller aufbewahren. Ansonsten erleidet er einen regelrechten Schock und nadelt
schneller.
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Kurz vor dem Aufstellen beschneiden Sie den Baum am
Stammende ein weiteres Mal.
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Sorgen Sie beim Aufstellen in Ihrer Wohnung für einen
festen und sicheren Stand des Baumes: Halten Sie ausreichenden Abstand zu
leicht brennbaren Einrichtungsgegenständen. Auch von einem Standort in der Nähe
von Öfen und Heizkörpern ist abzuraten.
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Wer kann sollte den Baum in einen Ständer packen der
mit Wasser gefüllt ist. Gern wird auch der Tipp gegeben, eine Prise Salz
hinzuzufügen. Das hält das Wasser länger frisch. Zu dem Wasser im
Christbaumständer können Sie auch ein Blumenfrischhaltemittel geben.
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Noch wichtiger ist aber häufiges Besprühen mit Wasser.
Bringen Sie wenn möglich einmal täglich mit einem Wasserzerstäuber Feuchtigkeit
auf die Nadeln.
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Mit etwas feuchtem Sand im Weihnachtsbaumständer hält
der Weihnachtsbaum problemlos bis ins neue Jahr.
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Achten Sie beim Anbringen von Wachskerzen auf genügend
Abstand zu seitlichen und senkrechten Zweigen.
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Verwenden Sie Kerzenhalter mit Kerzenpfannen aus
Metall.



Die meisten Städte und Gemeinden bieten nach dem Dreikönigstag einen kostenlosen Abholservice an. Sie müssen nur Ihren Baum vor die Tür legen, damit er von der Stadt oder Gemeinde abtransportiert werden kann. Entsprechende Hinweise finden Sie in der Regel in Ihrer Tageszeitung. Wer sich nicht sicher ist, ruft einfach bei der Stadt- oder Gemeindeverwaltung an und fragt nach. Auch dieser Service ist kostenlos. Tipp: Erkundigen Sie sich vorher, ob am Baum das Lametta entfernt werden muss. In einigen Fällen werden Bäume mit Lametta nicht mitgenommen, da Lametta als Sondermüll gilt.
Deutsche Umwelt-Mediziner haben es nachgewiesen: Der Weihnachtsbaum bringt uns auch gesundheitliche Vorteile.
Die Qual der Wahl!
Nordmanntanne
(abies nordmanniana)
Diese Tanne mit dem tiefgrün glänzenden, nichtstechenden und lange Zeit
haltenden Nadelkleid ist der beliebteste Weihnachtsbaum. Die Zweige sind
etagenförmig angeordnet. Man findet ihn in fast jedem zweiten Haushalt.
Blaufichte
(picea pungens var. glauca)
Die preisgünstige Blaufichte, auch Edeltanne genannt, steht in einem Viertel
aller Haushalte. Sie hat rund drei Zentimeter lange bläulich schimmernde grüne
stechende Nadeln und etagenförmig angeordnete Zweige.
Nobilistanne
(abies procera oder abies nobilis)
Diese Art besticht durch ein sattgrünes, silbrig oder stahlblau schimmerndes
weiches Nadelkleid, das bis zu drei Monaten hält. Die Nadeln sind bis zu drei
Zentimeter lang. Die Zweige sind ebenfalls etagenförmig angeordnet.
Die Tradition des Weihnachtsbaumes
In vielen Ländern ist der
geschmückte Weihnachtsbaum der Inbegriff einer festlichen Weihnacht. Die
glänzenden Kugeln, das glitzernde Lametta und der warme Schein der Kerzen
bringen nicht nur Kinderaugen zum Erstrahlen.
Die Tradition eines geschmückten Weihnachtsbaumes, in vielen Gegenden auch
Christbaum genannt, geht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Damals schmückten in
der Vorweihnachtszeit Handwerker ihre Zunftstuben mit grünen Zweigen und
dekorierten diese mit buntem Papier, Äpfeln, Nüssen und Gebäck.
Um 1800 wurden in der Nürnberger Gegend Holunder-, Apfel- und Kirschzweige vor
Weihnachten geschnitten und in den warmen Stuben zum Blühen gebracht. Diese
wurden mit allerhand Essbarem wie Zucker- und Konditorwaren sowie mit Engeln
und Puppen behangen.
Im Laufe der Zeit wurde das Essbare von handwerklichen oder industriell
gefertigten Gegenständen aus Papier, Glas oder Metall verdrängt. Aus den
Zunftstuben fand der Weihnachtsschmuck seinen Weg über die Adelshäuser hin zu
den Wohnungen des wohlhabenden Bürgertums. Dies war auch darin begründet, dass
die aus Bienenwachs hergestellten Kerzen sehr teuer waren. Dies änderte sich
erst ab 1820. Jetzt stand das preisgünstige Stearin zur Herstellung der Kerzen
zur Verfügung.
Der Christbaumschmuck hat wenig mit der christlichen Symbolik zu tun, sondern
unterliegt auch Modetrends.
Der geschmückte Weihnachtsbaum als Mittelpunkt des Weihnachtsfestes geht auf
die Zeit des Biedermeier zurück.
In den Gründerjahren versuchten sich die großbürgerlichen Familien mit
prachtvoll geschmückten Weihnachtsbäumen gegenseitig zu übertreffen.
Unabhängig davon, wie farbenprächtig, prunkvoll oder schlicht Sie Ihren
Weihnachtsbaum oder Ihre Weihnachtszweige schmücken, es soll Ihnen und Ihrer
Familie gefallen.
Wir
wünschen Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest 2008!
Ihr
Gertrudenhof Team!
