„Ein Strauss Rosen sagt mehr als tausend Worte!“

Frische Freiland-Rosen beim Gertrudenhof

 

 

 

 

Tagesfrische Freilandrosen in vielen Formen und Farben gibt’s den ganzen Sommer zu günstigen Preisen beim Gertrudenhof!

Überzeugen Sie sich selbst von der besonderen Qualität und Frische und lassen sie Rosen sprechen!

 

Nützliche Tips für die Vase!

 

Wegen ihrer Form, Farbe und ihrem Duft sind Rosen als Schnittblumen allgemein sehr beliebt.

Ihre Haltbarkeit lässt sich durch die Beachtung einiger grundlegender Regeln erheblich verlängern

 
Richtige Schnittreife
Wenn sich die grünen Kelchblätter von der Knospe lösen, ist der richtige Zeitpunkt,

um Rosen zu schneiden. Bei zu frühzeitigem Schnitt knicken die Stiele dicht unter der Blume ab.

Es treten dabei die sogenannten "hängenden Köpfe" auf und folglich vertrocknen die Blüten.

Trockenstress vermeiden
Nach dem Schnitt muß die Rose möglichst ohne Verzögerung in saubere

mit frischem Wasser gefüllte Gefäße eingestellt werden.

Je länger die Wartezeit ohne Wasser dauert, umso eher welken die Blumen.

Trockenstress verkürzt die Haltbarkeit.

Sauberer Anschnitt
Nach Transport oder Vasenwechsel sind die Blütenstiele mittels einem scharfen Messer

mit einem langen, schrägen Schnitt, etwa 2 bis 3 cm vom Stielende entfernt, anzuschneiden.

Blätter und Stacheln im unteren Bereich entfernen
Da nicht nur über die Schnittfläche sondern auch über das Stielgewebe Wasser

von der Blume aufgenommen wird, sollen die Rosen möglichst tief im Wasser stehen.

Um dabei jedoch Bakterienbildung und Fäulnis nicht zu fördern,

werden bis zur Höhe des Wasserstandes Blätter und Stacheln entfernt.

Verwendung sauberer Gefäße
Verschmutzte Gefäße und Vasen fördern das Wachstum von Mikroorganismen (z. B. Bakterien)

im Wasser. Diese können an der Schnittfläche der Blumenstiele die Wasseraufnahme vermindern

und somit die Haltbarkeit negativ beeinträchtigen.

Weiches Wasser fördert die Haltbarkeit
Wenn möglich sollte weiches Wasser (entkarbonisiertes Wasser, sauberes Regenwasser)

als Vasenwasser verwendet werden, weil dadurch das Mikroorganismenwachstum verringert wird.

Frischhaltemittel verwenden
Blumenfrischhaltemittel liefern der Schnittblume notwendige Reservestoffe (Zucker),

die sie zum vollständigen Aufblühen benötigt und hemmen zudem das Bakterienwachstum im Vasenwasser.

Die unterschiedlich formulierten Frischhaltemittel (flüssig, Pulver, Karte) sind im Handel erhältlich.

 

 

 

 

Praktische Pflegetipps für Garten-Rosen

 

Standort:

·        Rosen lieben sonnige Standorte mit leichter Luftbewegung.

·        Durch den Wind werden die Blätter nach dem Regen schneller trocken und Pilze können sich nicht so leicht niederlassen.

 

Rosenschnitt:

Der Rosenschnitt als Garant für gesundes Wachstum und schöne Blütenbildung

ist sehr wichtig und je nach Art auch sehr unterschiedlich.

·        Generell sind Wildtriebe, sowie kranke und dürre Äste zu entfernen.

·        Der Schnitt muss immer rund 5mm über einem Knospenansatz erfolgen.

·        Neben dem Frühjahresschnitt, wo bei Edel-, Stamm-, Zwerg und Beetrosen

die älteren Triebe so tief wie möglich zu entfernen sind und nur 3-4 grüne Triebe

eingekürzt stehen bleiben (20-40 cm hoch), wird durch ein regelmäßiges Wegschneiden

der verblühten Rosenblüten im Sommer die Blühfreudigkeit stark angeregt.

Diese Rosenarten werden im Spätherbst vor dem Anhäufeln mit Torf, Laub,

oder lockerer Erde (ca. 15 cm dick) bzw. dem Abdecken mit Reisig noch um die Hälfte eingekürzt.

·        Strauchrosen werden nur falls sie zu groß geworden sind zurückgeschnitten.

Ansonsten genügt das Entfernen des toten Holzes und im Winter das Bedecken mit Reisig.

·        Dasselbe gilt auch für Kletterrosen, nur das hierbei auch noch das feine Astwerk im Frühjahr entfernt wird.

·        Bei Spalierrosen bleiben die unverzweigten Jungtriebe erhalten

und werden im Frühjahr waagrecht gebunden.

Als Schutz gegen die Wintersonne hat sich ein Abdeckung mit Tannenzweigen bestens bewährt.

·        Um Hochstammrosen gegen die Winterkälte zu schützen, können Sie entweder,

die etwas zurückgeschnittene Krone vorsichtig soweit umbiegen

dass man diese mit Erde bedecken kann, oder ein dickes Winterschutzvlies über die Krone stülpen.

·        Wild- und Bodendeckerrosen brauchen am wenigsten Pflege

und vertragen sogar den Schnitt mit der Heckenschere.

 

 

 

Bewässerung:

·        In den trockenen Sommermonaten wird das Gießen oft zum unnötigen Problem. Rosen haben tiefe Pfahlwurzeln, die mitunter 1 Meter nach unten reichen. In dieser Tiefe findet die Pflanze ausreichend Wasser, um sich zu versorgen.

·        Stehen Rosen viele Stunden in der Sonne, reicht es aus, die Rosenstöcke ein- bis zweimal pro Woche kräftig im Wurzelbereich zu wässern.

·        Wenn doch nötig möglichst früh morgens gießen, ohne dabei die Blätter zu befeuchten, also niemals von oben gießen

·        Feuchtigkeit auf den Blättern fördert Pilzinfektionen, wie Sternrußtau. Das reicht schon, wenn häufiger Regen diesen Befall hervorruft.

·        Blätter, die einen weißen, mehligen Belag oder braune, bzw. schwarze Flecken aufweisen, am besten sofort abzupfen und in den Müll werfen (nicht auf den Kompost!), um die Verbreitung der Infektion zu verhindern.

 

Rosenpflege im Sommer:

·        Der Sommerschnitt ist eine der wichtigsten Arbeiten im Sommer, die man an Rosen vornimmt.

·        Schneiden Sie die verblühten Blumen nach der Blüte ab. So fließt die Energie nicht in die Hagebuttenbildung, sondern in eine neue Knospe.

·        Zur optimalen Gesunderhaltung ernähren Sie bitte Ihre Rosen mit Rosendünger vor dem Austrieb, zur Knospenbildung und nach der Hauptblüte.

·        Nach der ersten Blüte bekommen die Rosen eine neue Ladung Dünger. Am besten Kompost, oder etwas organischen Dünger. Nicht zu viel, höchsten zwei-drei Hände voll.

·        Die letzte Düngung sollte Ende Juli/Mitte August erfolgen. Wenn die Rosen zu spät gedüngt werden, können ihre Triebe nicht mehr ausreifen bis die kalte Jahreszeit kommt. Das kann zum Erfrieren der Triebe führen.

·        Auch im Sommer gilt es, den Boden regelmäßig aufzulockern, damit sich die Erde nicht verdichten kann. So wird der Boden gut durchlüftet, und das Wasser kann besser in der Erde versickern, und die Wurzeln mit Feuchtigkeit versorgen.

 

Die Sprache der Rosen:

Bedeutung der Rosenfarben

blau, lavendelfarben: Extravaganz, Freiheit

gelbe: einzeln oder mit roten Rosen zusammen: Eifersucht, Zweifel, Mangelndes Vertrauen

gelbe, mehrere: ich verzeihe Dir;  aber auch: Freude, Dankbarkeit (z. B. für Gastgeber)

lachsfarben: Ich bewundere Dich

orange: Begeisterung, Ich stehe in Flammen

rosa: Schüchternheit, Du sollst Dir Zeit lassen. Ich liebe dich zärtlich.

rot, einzeln: Du hast mein Herz gewonnen

rote im Bukett: Liebe und Bewunderung - aber Achtung: in den USA: tiefe Scham

rote, kleine hellrote: Danke für Deine Liebe

rote Knospen Hoffnung, die Liebe erwacht

schwarze (gibt es nicht, damit meint man besonders tiefrote): Symbol für Drohung

silberrosa: Wir treffen uns im Mondenschein

violett: Ausgleich suchend, regenerierend

weiss: Reinheit und Unschuld, platonische Liebe; aber auch: Tod (Verwendung auch in Trauersträußen, deshalb  nicht für Kranke)

weisse Knospen: Zärtlichkeit, zu jung für die Liebe.

weiße und rote, jeweils nur eine: Krieg

weiße und rote, jeweils mehrere: Aufforderung zur Einigkeit, Herzenswärme

 

 

Verhalten des Beschenkten

- Steckt sich die Beschenkte das Röschen ins Haar, darf der Verehrer nicht auf ein Rendezvous hoffen. 
- An den Busen gesteckt bedeutet dagegen das Einverständnis. 

- Will man dem Gegenüber ein "Ja" signalisieren, berührt man die Blüten der geschenkten Blumen mit den Lippen. 

- Ein "Nein" demonstriert man, wenn man ein Blütenblatt abzupft und wegwirft.

 

 

Zahlenmäßige Bedeutung (roter Rosen):

1 - ich liebe Dich
3 - Ich bete Dich an
10 - Danke für alles
25 - Glückwunsch!
50 - Bedingungslose Liebe und Hingabe