Ein gesunder Knabberspaß unter der harten Schale:

Nüsse, Mandeln und Maronen beim Gertrudenhof

 

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Sehen Sie hier das VideoNüsse, Mandeln und Maronenauf dem Gertrudenhof youtube-Kanal!

 

 

Besonders beliebt sind sie zu Weihnachten: wer aber sein Gedächtnis fit halten will, sollte sie öfter essen:

Denn Nüsse schmecken nicht nur richtig lecker, sondern liefern wertvolle Mineralstoffe, Vitamine, sowie gesunde Fette:

Erfahren SIE hier alle Tricks und Tipps rund um Nüsse, Mandeln und Maronen!

 

Kein Wunder, dass bis heute Walnüsse in keiner Packung Studentenfutter fehlen:

Die Kombination aus B-Vitaminen, Folsäure und Lecithin hilft den kleinen grauen Zellen und Nerven tatsächlich auf die Sprünge.

Und wenn mal wieder der Stress das Gehirn blockiert, kann Magnesium aus den Walnusskernen die Konzentration fördern.

Für den herbstlichen Speiseplan kommt die Walnuss also genau richtig:

 

Alle Nussarten im Überblick:

 

Woher kommen die Nüsse?

Walnüsse und Haselnüsse aus deutschem heimischen Anbau sind am besten.

Dank ihrer kurzen Transportwege und Lagerzeiten schmecken sie am aromatischsten. Leider werden Nüsse in Deutschland – außer im eigenen Garten - kaum kultiviert.
Ebenso aromatisch, aber leider recht teuer sind Wal- und Haselnüsse aus Frankreich. Die sind allerdings nur in hochwertigen Obst- und Gemüseläden oder auf dem Markt erhältlich. Günstiger, aber nicht ganz so aromatisch sind dagegen die Hasel- und Walnüsse aus Kalifornien, der Türkei, Israel, Kanada und den USA. In diesen Ländern werden die Nüsse häufig in Massenproduktion hergestellt. Das drückt den Preis, schlägt sich aber auch in der Qualität nieder. Dies ist die Ware die man meist in den Supermärkten findet.

Der Kunde kann sich also einmal wieder entscheiden, zwischen Masse und Klasse!

Paranüsse und Cashewkerne kommen hauptsächlich aus Lateinamerika und Südamerika sowie Thailand, China und Indonesien. Paranüsse und Cashewkerne dürfen nicht ranzig riechen, dann sind sie alt und schmecken nicht mehr! Tipp: Nie geröstete Cashewkerne kaufen, denn so können Sie nicht mehr erkennen, ob die Nüsse vielleicht schon "überfällig" waren. Zwischen den Angeboten der einzelnen Länder gibt es keine Qualitätsunterschiede, Sie können also getrost zu den günstigsten greifen.

Erdnüsse und Pistazien: Erdnüsse kommen hauptsächlich aus Israel und Nordafrika, dem Iran und Irak sowie aus Amerika. Um die Weihnachtszeit schmecken sie am besten, denn dann wird die frische Ernte angeboten. Die besten Pistazien stammen aus der Türkei und Griechenland.

Macadamia-Nüsse: Diese Sorte wird in Australien und Neuseeland angebaut und im November/Dezember geerntet, wenn am anderen Ende der Welt Sommer herrscht. Für uns bedeutet das: In der Weihnachtszeit kommen die frischesten Macadamia-Nüsse in den deutschen Handel.

Maronen: Die besten und größten Maronen kommen aus Frankreich, der Türkei und Italien. Bei uns verbreitet ist eher die kleinere Schwester, die Esskastanie, die nicht ganz so aromatisch schmeckt wie die großen Maronen.

 

Worauf sollte man beim Nusseinkauf achten?

Nüsse in der Schale:

·         Bei Nüssen in der Schale gibt der Schütteltest Auskunft über die Qualität. Klappert die Frucht, ist sie bereits eingetrocknet, also alt oder schon verschimmelt. Einzige Ausnahme bildet die Kokosnuss: gluckert die Milch beim Schütteln heftig, ist sie richtig frisch.

·         Kaufen Sie Nüsse in der Schale niemals in Plastikverpackungen! Darin kann sich Feuchtigkeit bilden, die Schimmelbildung fördert. Frische Nüsse deshalb nur im Netz oder in der Holzkiste kaufen, darin können sie atmen und sind länger haltbar.

·         Nüsse sollten niemals speckig aussehen, denn dann ist möglicherweise das Fett ranzig. Das heißt: die Nüsse sind schon verdorben. Und verdorbene Nüsse können zu Magen-Darm-Verstimmungen führen.

·         Prinzipiell gilt: je weißer das Nussfleisch, desto frischer die Nuss - je gelblicher, desto älter. Lassen Sie sich deshalb, z. B. im Gemüse- oder Obstladen, eine Nuss aufmachen und überprüfen Sie selbst, ob die Nuss frisch ist, also von der diesjährigen Ernte stammt.

·         Außerdem sollte die Schale unverletzt sein und die Nuss eine kräftige Farbe haben, also nicht grau oder bereits angetrocknet aussehen. Das nämlich wäre ebenfalls ein Zeichen für zu alte Nüsse. Wichtig ist auch, dass die Schale keine schwarzen Stellen aufweist, denn die wären ein Zeichen für Schimmel.

·         Hände weg von Nüssen, die muffig riechen. Bei solchen Nüssen ist das Fett bereits ranzig geworden, das heißt: sie sind schlecht.

     geschälte, abgepackte Nüsse:

·         Geschälte und abgepackte Nüsse haben den Vorteil, dass man Schimmel leichter erkennen kann. Aber Vorsicht, wenn die Nüsse schon einen weißen Flaum haben oder man in der Packung bereits Staub erkennen kann: Dann sind die Nüsse nicht nur alt, sondern können bereits verschimmelt sein. Dann heißt es unter allen Umständen: Finger weg!

·         Ähnliches gilt auch für Verpackungen, in denen sich feine Fäden zwischen den einzelnen Nüssen ziehen. Der Grund: in diesen Tüten hat sich Ungeziefer, in der Regel Mehlmotten, breit gemacht, deren Maden beim Verpuppen feine Fäden spinnen. Hier gilt: Die Packung auf keinen Fall kaufen, oder - wenn Sie die Fäden erst zu Hause entdecken - die Nusstüte ungeöffnet in den Müll werfen.

 

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Wie lagert man Nüsse richtig?

 

Wann sind Nüsse ungesund?

 

Allergisch auf Nüsse?

 

Wie knackt man Kokosnüsse am besten?

Die Kokosnuss ist mit einem einfachen Nussknacker nicht zu schälen.

Unsere Empfehlung: Einfach mit einem spitzen Nagel die dunklen, schwarzen Keimstellen der Kokosnuss durchbohren, bis man ans Innere der Nuss gelangt. Dann die Milch abgießen. Danach kann man die Schale leicht mit einer Säge öffnen und das Fruchtfleisch mit einem Messer herauslösen.

Tipp: Hartnäckige Walnüsse, die auch der Nussknacker nicht schafft für kurze Zeit (ca. 1 Stunde) ins Gefrierfach legen. Danach lässt sich fast jede Nuss knacken, denn die Minustemperaturen schwächen die Struktur der Schale.

 

Wie kann man mit Nüssen Gerichte verfeinern?

 

 

 

 

 

 

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Nüsse richtig zubereiten

 

Vorbereiten und Anrösten:

 

 

Backen:

 

Rösten:

 

Mahlen:

Hacken:

 

Kochen:

 

 

Basteln mit Nüssen

Tischdekoration aus Kokosnüssen:
Sie benötigen dazu eine Kokosnuss, einen leeren Blumenübertopf (ca. 15 cm Durchmesser), getrocknetes Moos, einige kleine Äste ohne Blätter sowie eine Rolle Golddraht (erhältlich z. B. im Bastelladen).
Zunächst die Kokosnuss rundum mit Moos und den getrockneten Zweigen verpacken und mit Golddraht umwickeln. Danach die verzierte Nuss in den Übertopf stellen und in der Mitte des Tisches als festliche Dekoration verwenden.

Adventsschale mit Walnüssen:
Sie brauchen dazu ca. 10 ganze Walnüsse in Schale, ein ca. 30 cm langes Stück Rinde, 3 – 5 ganze Zimtstangen, 3 – 5 getrocknete Limonenscheiben, etwas Moos und trockene Zweige sowie eine Heißklebepistole.
Zuerst auf der Außenseite der Rinde die Zweige sowie die Walnüsse abwechselnd mit der Heißklebepistole fixieren. Nun das Moos dazwischen legen, darauf die Zimtstangen und Limonenscheiben dekorieren. Dieses Gesteck verbreitet im Raum einen herrlich weihnachtlichen Duft.

Deko-Kette mit Erdnüssen:
Dazu brauchen Sie ca. 1 Kilo Erdnüsse in Schale und eine Rolle so genannten Bouillondraht (fester Draht mit Stoff, z. B. in Dekoläden erhältlich).
Einfach die Erdnüsse im Abstand von ca. 5 cm auf dem Draht aufperlen. So erhalten Sie eine festliche Kette, die z. B. als Fensterdekoration oder Weihnachtsbaumkette verwendet werden kann.

 

  

Und hier noch ein paar leckere Rezepte mit Walnüssen:

 

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