Kürbisparadies
 - die ganze Welt der Kürbisse beim Gertrudenhof

 

 

Mit dem großen Kürbisfest 2011 am ersten September-Wochenende öffnet das Kürbisparadies Gertrudenhof wieder seine Tore:

Zierkürbisse, Schnitzkürbisse, köstliche Hokkaido oder Butternut-Kürbisse - 

ein riesengroßes Sortiment erwartet Sie jetzt im großen Kürbisparadies im Innenhof!

Dazu gibt’s köstliche Kürbisspezialitäten, wie Kürbismarmelade oder Kürbis-Sekt!

Besuchen Sie uns und entdecken Sie die Welt der Kürbisse!

 

Viele Tipps und Infos rund um den Kürbis sehen Sie auch im Video „Gertrudenhof

 Kürbisspezial bei Center TV

Köstliche Gerichte mit Kürbis:
Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: BD10263_ Gertrudenhof Hokkaido-Kürbissuppe

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: BD10263_ Apfel-Kürbis Marmelade

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: BD10263_ Kürbisbrot

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: BD10263_ Kartoffel-Kürbis-Curry

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: BD10263_ Gertrudenhof Kürbisrösti

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: BD10263_ Kürbis-Putengulasch asiatischer Art

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: BD10263_ Kürbis-Ingwer-Kokos-Suppe

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: BD10263_ Kürbis-Ketchup

 

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Herbstmarkt schild mit anna_1000x750  Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Kuerbisaufbau mit Kinder_1000x750 Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: fuehrung kiga2

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Center Tv Gruppenfoto mit Moderatoren_1000x750 Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Zierkuerbisse Kiste 2_1000x750 Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Kuerbisfeld Kiga gruppenfoto_1000x750

 

Schlank und fit mit Kürbissen

Kürbisfleisch ist der ideale Schlankmacher, reich an zahlreichen Vitaminen,

Mineralien, sekundären Pflanzenstoffen und Ballaststoffen.

und ist dadurch wie andere Fruchtgemüse sehr kalorienarm!

der Anteil an Ballaststoffen etwa bei 2,5 %.

Verwertbare Energie liefern eigentlich nur die Kohlenhydrate, Kürbis ist fettfrei.

und sehr gut als Reduktionskost geeignet.

Eisen, Fluor, Jod, Kupfer, Mangan, Molybdän, Selen und Zink.

ist die ausgewogene Zusammensetzung an Mineralstoffen,

Spurenelementen, Vitaminen und bioaktiven Substanzen.

Beta-Karotin enthalten und dabei Möhren weit übertreffen.

als zellschützende Antioxidansien und können der Bildung von Tumoren,

sowie Ablagerungen an den Herzkranzgefäßen vorbeugen.

 

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Kürbissorten_hokkaido

 
Durchschnittliche Inhaltsstoffe
des Kürbis je 100 gr

Wasser 88 g
Kohlenhydrate 8,0 g
Eiweiß 1,0 g
Fett 0,1 g
Ballaststoffe 2,3 g
Vitamin B1 0,05 mg
Vitamin B2 0,07 mg
Vitamin B3 0,7 mg
Vitamin B5 0,4 mg
Vitamin B6 0,1 mg
Vitamin C 12,0 mg
Vitamin E 1,1 mg
Folsäure 0,01 g
Org. Säuren 0,2 g
Kalium 385 mg
Phosphor 44,0 mg
Kalzium 25,0 mg
Magnesium 8,0 mg
Eisen 0,8 mg
Zink 0,1 mg

Quelle : Gemüse 10/2003

 

Kürbis kochen leicht gemacht: Tipps und Tricks!

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Herbstmarkt Kuerbisprodukte 2_1000x750

Kürbis schneiden und schälen

Manche Sorten sind recht schwer zu “knacken”,

denn das massive Fruchtfleisch ist dem Küchenmesser gegenüber so unnachgiebig.

·         Unser Tip: den Kürbis unbearbeitet für 30-40 Minuten bei 150 °C

in den Backofen schieben und dann etwas abkühlen lassen.

Er läßt sich danach prima schneiden und bearbeiten!

·         Große Kürbisse, z.B. Muskatkürbisse oder die großen Hubbards

kann man auch aus etwa einem Meter Höhe auf den Boden fallen lassen.

Er bekommt dann meistens einen Riss, der die Weiterverarbeitung sehr erleichtert.

·         Manche Sorten muß man auch nicht schälen, z.B. Hokkaido und Butternuss sind beliebt,

      weil man sie mit Schale schneiden und weiterverarbeiten kann.

*       Nachdem man den Kürbis in 2 Hälften ( oder bei großen Stücken in Scheiben )

      geschnitten hat, entfernt man die Samen mit einem Löffel.

*       Schälen lassen sich die meisten Sorten recht einfach

mit einem Gemüse- oder Spargelschäler.

Anschließend in Stücke geschnitten läßt er sich prima zubereiten

Kürbis einfrieren

Was mache ich mit Kürbisfleisch, das zuviel ist ?

Die Lösung heißt: den Kürbis einfach einfrieren!

Und so sollte es gemacht werden :

*       Kürbisfleisch in kleine Stücke schneiden

*       bei mittlerer Hitze zu Mus kochen

*       Manchmal muß man auch ein wenig nachhelfen, zum Beispiel mit einem Stampfer.

*       Das Mus abkühlen lassen und in Beutel oder Tupperware einfrieren.

*       Je nach Größe der verbliebenen Stücke ist jegliche Verwendung möglich, egal ob für Suppen, Kürbisbrot oder Aufläufe.

*      Bei - 18 °C ist kann man das Mus etwa 6 Monate verwenden.
In manchen Rezepten ist dieses Mus sogar Grundlage der Rezeptur.

*       

Tipps zum Kürbis-Schnitzen

  1. Wie sollte der Kürbis aussehen/welche Form sollte er haben, der Gute?
    Das hängt immer von Eurem Motiv ab, das Ihr wählt. Ich solltet bedenken: Je kleiner Ihr schnitzen muesst, desto schwieriger wird es!
  2. Was muss ich beim Kauf beachten?
    Der Kürbis sollte keine Druckstellen haben und die Schale sollte eher matt, denn glänzend sein.

Ausserdem klingt ein reifer Kürbis beim klopfen hohl.

  1. Wie lagere ich meinen Kürbis am besten?
    Ganze Kürbisse lassen sich wunderbar im Kühlen (max 12°C) und Trockenen lagern.

Wenn ihr Glück habt sogar mehr als einen Monat. Angeschnittene Kürbisse jedoch maximal eine Woche im Kühlschrank,

wobei darauf geachtet werden muss, dass die Schnittstelle komplett mit Frischhaltefolie abgedeckt ist.

  1. Wie groß/schwer darf er sein?
    Siehe oben. Es hängt von Eurem Motiv ab und natürlich von Eurer Geldbörse!
  2. Welche Sorte?
    Die Sorte hängt davon ab, ob Ihr das Innere noch verwenden wollt. Der "Hokaido-Kürbis" z.B. ist zwar der schmackhafteste Kürbis,

aber zum Schnitzen viel zu hart, deshalb verwendet man zum Schnitzen hauptsächlich die orangenen „Racer“-Kürbisse.

  1. Welche Geräte brauche ich?
    Ein Messer, spitze Buttermesser oder ähnliches zum ritzen, Stoffe, Stifte, Farben- je nachdem wie Ihr Euren Kürbis bearbeiten wollt.
  2. Wonach schmecken Kürbisse?
    Kürbisse gehören zur Familie der Gurken-Gewächse. So ähnlich schmecken sie auch.

Roh waren sie nicht so ganz mein Ding, aber als Suppe haben sie wirklich toll geschmeckt!

  1. Wie weit höhle ich den Kürbis aus?
    An sich ist das abhängig davon, wie durchscheinend der Kürbis sein soll. Bei großen Kürbissen sollte der Rand ca 1-1,5 cm dick sein.

Oben sollte auch mehr Fruchtfleisch sein, als an der Seite, da der Deckel ja halten soll!

  1. Wie lange hält sich ein ausgehölter Kürbis
    Man sollte sie auf jeden Fall draussen hinstellen, da sie sonst sehr schnell anfangen zu schimmeln.

Grundregel ist jedoch: sobald der Kürbis angeschnitten ist, ist die Haltbarkeit auf 1-2 Wochen begrenzt.

  1. Leben einer Kürbislaterne verlängern I
    Man kann den Kürbis mit Sägemehl(Tierstreu o.ä.) ausstreuen. Das saugt die überflüssige Flüssigkeit auf.

Alle 2 Tage erneuert hält der Kürbis so viel länger.

  1. Leben einer Kürbislaterne verlängern II
    Kürbisse von innen mit Franzbranntwein, Zitronensaft oder Essig innen einsprüht.

Die Säure verhindert die oxidation des Fruchtfleisches und den Belag der Hefepilze, die für den Schimmelbefall zuständig sind.

  1.  Leben einer Kürbislaterne verlängern III
    Einfach mit Klarlack oder Haarspray einsprühen und 5min trocknen lassen.
  2. Leben einer Kürbislaterne verlängern IV
    Die Kürbiss in einem Eimer mit kaltem Wasser übernachten lassen. Am nächsten Morgen sehen sie aus wie neu.

Auf jeden Fall direkte Sonnenbestrahlung vermeiden, es sind eben Geschöpfe der Nacht!

 

 Halloween Kürbisse schnitzen

·          den oberen Teil des Kürbis abschneiden und als Deckel aufbewahren

·         das Fruchtfleisch herauskratzen (Löffel, stumpfes Messer)

·         Wanddicke soll etwa 2-3 cm betragen

·         mit Filzstiften das Gesicht einzeichnen und die Muster

mit einem spitzen Messer ausschneiden

     

·         den aufbewahrten Deckel mit einem Luftloch versehen,

aufsetzen und ein brennendes Teelicht in den Kürbis

stellen –  und fertig ist die schaurig schöne Halloween-Laterne,

die auch „Jack of the Lantern“ genannt wird!

Tipp:
Auf diese Weise lassen sich auch phantasievolle Laternen zaubern,

die mit vielen Details geschmückt und ausgestaltet werden können!

 

 Die Geschichte der Kürbisse

·         Aufgrund archäologischer Funde gehen Wissenschaftler davon aus,

dass der Kürbis zu den ältesten Kultur- und Nahrungspflanzen Amerikas gehört.

·         Man nimmt an, das sie bereits zwischen 5000 und 3000 vor unserer Zeitrechnung

von den indianischen Ureinwohnern, den Indios in Peru und Mexiko,

zusammen mit Mais und Bohnen angebaut wurden.

·         Erst mit der Entdeckung Amerikas kam der Kürbis in die so genannte alte Welt.

·         Durch Auslese und Züchtung in vielen Ländern hat sich bis heute

eine Sortenvielfalt von über 800 namentlich bekannten Sorten entwickelt.

·       Beim Hürther Gertrudenhof finden sie eine Auswahl der schönsten Sorten!

 

Die Geschichte von Halloween

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Kuerbisparadies Establisher_576x768 Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Kuerbisse Kinder im Herbstmarkt_576x768 Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Rösti_Maika_576x768

·           Das Fest hat seinen Ursprung in vorchristlichen Festen, wahrscheinlich hat es seine Wurzeln in Irland.

·         Weite Bestandteile der mit Halloween verbundenen Bräuche gehen auf eine Zeremonie keltischer Druiden zurück:
Die Kelten hatten Feiern für 2 Hauptgottheiten - den Sonnengott und den Totengott (Samhain).

·         Zu Beginn eines neuen keltischen Jahres am 01. November wurde Samhain gefeiert,

der nach dem alten Glauben am letzten Tag des keltischen Jahres (31. Oktober) den Seelen derer,

die im vergangenen Jahr gestorben waren, erlaubte, nach Hause zurückzukehren.

·         Um sich vor den Geistern der Toten, Hexen, Dämonen zu schützen wurden mit Getreideopfern grosse Feuer entzündet

um die Seelen der Verstorbenen zu beschwichtigen; auch verkleidete man sich mit Tierfellen und Tierköpfen um die Geister zu erschrecken.

·         Vor den Häusern wurden kleine Gaben ("treats") aufgestellt, die die Geister besänftigen und sie von Untaten abhalten sollten;

·         später ging man dazu über, Gesichter in Rüben zu schnitzen, um die Geister glauben zu machen,

an diesem Ort hause bereits eine verdammte Seele.(s. auch Jack o'Lantern}

·         Nach der Unterwerfung der Kelten durch die Römer wurden die Zeremonien weitgehend beibehalten,

obwohl den neuen Machthabern diese Bräuche fremd waren.

·         Papst Gregor IV. schliesslich beschloss 837 n. Chr. , die Bräuche der Kelten zu "christianisieren"

anstatt sie unter grossem Widerstand abschaffen zu lassen und ordnete an,

dass der 01. November von der Christenheit als "Tag aller Heiligen" gefeiert werden solle.

·         Von diesem Feiertag leitet sich auch der Name des Festtages ab: "Allerheiligen" heisst im Englischen "All Hallows",

 der Abend davor "All Hallows Eve(ening)". Im Laufe der Zeit wurde dies verkürzt zum heutigen "Halloween".

·         Der Süßigkeitenbrauch stammt auch aus dem christlichen Raum: im 9. Jahrhundert n. Chr. wanderten frühe Christen am 2. November,

dem Seelenfest, von Dorf zu Dorf und erbettelten sogenannte Seelenkuchen.

·         Als Ausgleich für diese Gabe versprachen sie entsprechend intensiv für die Spender zu beten.
Das eigene Beten und auch das anderer galt als Vereinfachung des Weges von Toten in den Himmel

·         Während der gossen Hungersnot 1845-1850 in Irland wanderten Hunderttausende Iren nach Amerika aus,

und brachten den Brauch von Halloween mit in die neue Welt.

·         Und weil Rüben damals in Amerika nur wenig verbreitet waren, wurde aus dem Rübengesicht bald die "Kürbislaterne" Jack o'Lantern.

·         Auch heute noch werden - vor allem in Amerika, Frankreich und Irland - bei den Halloweenfeiern die alten Riten im Kern beibehalten,

allerdings ohne den eigentlichen spirituellen Hintergrund:

·         Die Kinder verkleiden sich als Geister oder andere Schauergestalten und ziehen von Haus zu Haus um eine Gabe ("treat") zu erbitten,

andernfalls wird das Opfer "heimgesucht"; die Kürbislaterne leuchtet dabei den Weg ...

 

Jack-O-Lantern oder auch: „Wie es zum Kürbis kam!“

Der Brauch stammt auch wieder aus Irland, wo man sich die Geschichte von Jack o´Lantern erzählt.

daß man mit dieser Rübe die Geister abschrecken kann.

aber als sie in Amerika waren, fanden sich im Übermaß Kürbisse, die sich für diesen Zweck sogar auf Grund der Größe noch besser eigneten.

 

Die Geschichte von Jack o'Lantern

An einem Abend vor Allerheiligen sass Jack, ein geiziger, trunksüchtiger Schmied in seinem Dorf in Irland in einer Kneipe.

Ihm erschien der Teufel und wollte ihn mit hinabnehmen in sein Reich. Jack bot ihm seine Seele an für einen letzten Drink.

Der Teufel stimmte zu und verwandelte sich selbst in eine Sixpence-Münze, um den Wirt zu bezahlen.

Jack aber steckte die Münze schnell in seinen Geldbeutel und verschloss ihn fest.

Und weil er im Geldbeutel ein silbernes Kreuz bei sich trug, konnte der Teufel sich nicht zurückverwandeln.

Jack handelte mit dem Teufel: Er liess ihn frei und der Teufel versprach, dass Jacks Seele noch 10 Jahre frei sein solle.

Nach 10 Jahren, in der Nacht vor Allerheiligen, kam der Teufel zurück und wollte Jack mit sich nehmen.

Jack bat ihn um einen letzten Gefallen: Seine Henkersmahlzeit solle ein Apfel sein, den der Teufel ihm pflückte.

Der Teufel tat ihm den Gefallen und kletterte auf einen Apfelbaum. Jack zog blitzschnell sein Messer und schnitzte ein Kreuz in die Rinde des Baumes;

der Teufel war auf dem Baum gefangen - ausser Stande, Jack mit sich zu nehmen. Jack handelte abermals mit dem Teufel:

Er entfernte das Kreuz und der Teufel versprach, dass er niemals Jacks Seele holen werde.

Als Jack Jahre später starb, wurde ihm an der Himmelspforte der Zutritt verwehrt, weil er sein Leben lang geizig, falsch und hinterlistig gewesen war.

Er wurde zu den Höllentoren geschickt. Aber auch dort wurde ihm der Eintritt verwehrt,

weil der Teufel ja sein Versprechen gegeben hatte, niemals Jacks Seele zu holen.

Der Teufel schickte ihn zurück woher er gekommen war - und weil es so dunkel, kalt und windig und der Weg so weit war,

bekam Jack ein Stück Kohle direkt aus dem Höllenfeuer mit auf den Weg.

Jack legte die glühende Kohle in eine ausgehöhlte Rübe damit sie nicht verlöschte und machte sich auf.

Seitdem wandelt seine verdammte Seele mit der Laterne am Vorabend von Allerheiligen durch die Dunkelheit - bis zum Tag des jüngsten Gerichts ...


Sehen sie hier  das Video „Center TV Special zu Halloween“ mit Kindern der Kita St.Severin Hürth auf dem Gertrudenhof you-tube Kanal!

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: 1_687x515 Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Center TV Kuerbiswettbewerb Platz 2_1000x750

Werden SIE Kürbiskönig 2011 auf dem Gertrudenhof

Wir suchen IHR beste Kürbisrezept

 

Einfach das Rezept aufschreiben und mit Namen und Telefonnummer an der Verkaufstheke abgeben,

oder per Email an post@gertrudenhof.info schicken!

Zu gewinnen gibt es:

·         Einen Kürbisüberaschungskorb vom Gertrudenhof

·         10 Kartoffelgutscheine über 5kg Kartoffeln

 

Einsendeschluss ist der 10.Oktober 2011! Die Gewinner werden veröffentlicht

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: CenterTV Kuerbissuppe_1000x750 Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: CenterTV Kuerbisaufbau_1000x750