
für
den Knochenbau Calcium und Phosphor.
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Mit 200 g Pellkartoffeln wird z. B.
der tägliche Kaliumbedarf eines Erwachsenen gedeckt.
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Außerdem enthalten die Knollen
beachtliche Mengen Magnesium, Kupfer, Eisen und Selen.
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Insbesondere der Eiweißgehalt ist
hervorzuheben, denn die biologische Wertigkeit von Kartoffeleiweiß wird
sehr hoch eingestuft. Fett ist nur in Spuren enthalten.
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Ihre 60 kcal in 100 g verzehrbarer
Menge machen Frühkartoffeln zu einem vitaminreichen und mineralstoffreichen
"Leichtgewicht", der außerdem völlig Colesterinfrei ist!
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Für eine geschmacks- und
nährstoffschonende Zubereitung werden die gut gewaschenen Frühkartoffeln am
besten nur gedämpft, nicht in Wasser gekocht
der
Handel bietet dafür Spezialtöpfe an.



Frühkartoffeln sind sehr empfindlich
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Frühkartoffeln sind äußerst
empfindlich. Wegen ihrer ausgesprochen zarten Schale müssen sie besonders
schonend gerodet, verpackt und möglichst schnell in den Handel gebracht
werden. Bei uns auf dem Gertrudenhof, werden die ersten Frühkartoffeln deshalb
auch von Hand aus der Erde gebuddelt und nicht maschinell gerodet.
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Kurze Transporte
kommen der Qualität von Frühkartoffeln daher zu Gute. Deshalb Frühkartoffeln
immer direkt vom Erzeuger kaufen!
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Zuhause sollten sie höchstens 1
Woche aufbewahrt werden, danach welken sie schnell.
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Nach dem Kauf am besten gleich aus der
Folie nehmen und kühl und dunkel aufheben.
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So frisch wie möglich verarbeiten,
lautet ein weiterer Tipp, denn frisch vom Feld schmecken die frühen Knollen am
feinsten und haben die meisten Vitamine.
Die Schale kann meisten mit gegessen werden
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Das Praktische an Frühkartoffeln: Sie
müssen nicht unbedingt geschält werden und erleichtern damit die Küchenarbeit.
Da die Schale hauchdünn ist, kann sie durchaus mitgegessen werden.
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Aber auch viele
Ernährungswissenschaftler raten, die frühen Kartoffeln ungeschält zuzubereiten
und zu essen. Das erhöht den Ballaststoffanteil und den Nährstoffgehalt,
da sich viele wertvolle Vitamine und Mineralstoffe unmittelbar unterhalb
der Schale befinden.

Frühkartoffeln für Puristen
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Puristen mögen die frühen Knollen am
liebsten solo: Einfach samt Schale kochen, etwas zerlassene Süß- oder
Sauerrahmbutter nach Geschmack dazu, grobkörniges Meersalz und viel Dill
darüber streuen - mehr braucht es nicht, um Genießer zum Schwelgen zu bringen.
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Aber auch diese Variante schmeckt
königlich: Kartoffeln, so groß wie kleine Eier, in Butter anbraten, dann
beiseite stellen. Sobald sie abgekühlt sind, jeweils mit einer dünnen Scheibe
durchwachsenen Speck umwickeln, in eine gefettete Auflaufform legen und im
heißen Ofen bei 180 Grad rund zehn Minuten knusprig backen.
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Auch lecker: Frühkartoffeln mit einem
würzigen Bergkäse überbacken.
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Oder lieber Kartoffeln vom Grill? Dazu
einfach kleine, neue Kartoffeln knapp gar kochen, mit Zitronenvierteln und
frischen Lorbeerblättern abwechselnd auf Holzspieße stecken und am Rande des
Grills rund sechs Minuten grillen, bis sie leicht gebräunt sind. Dabei ein paar
Mal wenden und mit Butter bestreichen - das gibt ein wunderbares Aroma. Dazu
passt ein Basilikum-Joghurt-Dip.
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Sehr fein schmeckt auch eine Creme aus
Butter, Frischkäse, Meerrettich und viel Kerbel.
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Die kulinarischen Möglichkeiten für
Frühkartoffeln sind damit noch lange nicht erschöpft. Immer wieder fein: der Klassiker
Frühkartoffeln mit Schnittlauchquark oder würzige Rosmarin-Kartoffeln zu
Zitronenhähnchen oder edlem Lammkotelett.
Die
Saison für Frühkartoffeln endet im August, doch das kulinarische
Knollenvergnügen geht weiter: Ab August kommen die mittelfrühen Sorten frisch
von heimischen Feldern auf den Markt.
hier geht’s zum Rezept-Tipp:
Gertrudenhof Kräuterkartoffeln
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