Jetzt beginnt wieder die Zeit der köstlichen Beeren:

Mit frischen Erdbeeren in den Frühling starten!

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Es ist wieder soweit: die ersten Erdbeeren werden geerntet!

Tagesfrisch gibt es jetzt wieder die köstlichen Früchtchen im Hofladen des Hürther Erlebnisbauernhofes!

Sie wird als "Königin" der Beerenobstarten bezeichnet: die Erdbeere.

Und das zu Recht, schließlich ist die "Fragaria ananassa", so ihr botanischer Name, bei uns das beliebteste Obst, abgesehen vom Apfel.
Aktuelle Befragungen kommen zu dem Schluss:
96 Prozent aller Leute essen gern Erdbeeren, im Jahr etwa 2,3 kg pro Kopf und Einwohner - heimische und importierte Früchte.

 

Die Erdbeere - voll ausgereift - ist eine glückliche Kombination der Natur:

ihr Rot - sinnlich und verführerisch, ihre Größe mundgerecht, ihr Aroma süß und ihre inneren Werte hervorragend.

Die Königin der Beeren bietet Genuss sowie reichlich Vitamine, Mineralstoffe, eine Vielzahl an sekundären Pflanzenstoffen.

Und das alles bei gerade einmal bei etwa 33 Kalorien bei einer Portion von 100 Gramm.

 

Auch auf dem Hürther Gertrudenhof gehört die Erdbeere zu den Rennern im Sortiment, allerdings nur in der Saison:

und das ist auch gut so, denn frisch vom Strauch sind  die heimischen Erdbeeren nicht nur am gesündesten, sondern auch am leckersten!

Genießen Sie also ab jetzt wieder die Zeit der köstlichen Erdbeeren!

 

Beginn der Erdbeersaison:

aus kontrolliert, integriertem Anbau und sind eine gesunde Alternative zur ausländischen,

oft pestizidbelasteten Importerdbeeren.

 

Hauptsaison:

Spitzenware auch extra Marmeladenware zum besonders günstigen Preis bestellen!

 

Spätsaison:

Beim Gertrudenhof gibt es die süßen Früchte bis Ende Oktober

tagesfrisch direkt vom Erzeuger aus der Region!

 

Köstliche Erdbeerrezepte aus Familientradition des Gertrudenhofes:

 

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Die Geschichte der Königin der Beeren

Mehr als 1000 Sorten

Sie ist die Frucht, von der man nicht satt wird. Weniger deshalb, weil man von dieser Köstlichkeit kaum genug kriegen kann, sondern vielmehr, weil sie so kalorienarm ist.

 

 

Vom Umgang mit den zarten Früchten

·         Höchsten Genuss bieten Beeren mit grünen, frischen Kelchblättern, die voll ausgereift und unbeschädigt sind:

Unreife Erdbeeren sind an hellen Spitzen und grünen Stellen erkennbar.

Ihnen fehlt das typische Aroma.

·         Bei der Zubereitung ist Wasser der größte Feind der Beere:

Wasser lässt das Fruchtfleisch schwammig werden führt kann zu deutlichen Aromaverlusten.

Daher die Früchte nur kurz in kaltes Wasser tauchen oder sanft abbrausen. 

 

 

 

Gesunde Früchte

Obwohl vor 100 Jahren genauso beliebt wie heute, ist die Erdbeere doch eine "moderne" Frucht, mit der es leicht gelingt, auch junge Menschen anzusprechen. Denn diese Obstart ist mehr als Gesundheit pur. Sie steht für Fitness, Sportlichkeit oder ganz allgemein Wellness, also umfassendes Wohlbefinden. Entsprechend lauten die Beschreibungen: rote Power-Frucht mit den Supermineralien Mangan und Kalium, erfrischende Verwöhnfrucht, genussvoller Schlankmacher, Genuss ohne Reue, aromatischer Fitmacher, bioaktiver Entschlacker, verführerischer Launeheber, vitalisierender Muntermacher. Eigentlich erfüllt die Erdbeere ihren Zweck bereits dadurch, dass sie so gut schmeckt. Ihre zusätzliche Stärke liegt darin, dass sich mit dem Genusswert auf höchst angenehme Weise ein überdurchschnittlich hoher Gesundheitswert verbindet.

Was in der Erdbeere steckt

Bei der Erdbeere ist die Zeitspanne zwischen Blüte und Ernte enorm kurz. Umso stärker wirken sich Witterung und Kulturmaßnahmen auf die Inhaltsstoffe aus. Entsprechend groß sind die Streubreiten bei derselben Sorte von Frucht zu Frucht innerhalb einer Pflanze, von Pflanze zu Pflanze und von Standort zu Standort. Auch im Verlauf der Saison schwanken die Gehalte an wertgebenden Inhaltsstoffen. Selbst wenn konkrete Zahlenangaben nur Durchschnittswerte sein können, bietet die Erdbeere eine Fülle an Vitaminen, Spurenelementen und an bioaktiven Substanzen, die gesundheitsfördernd sind.

 

·         Erdbeeren bestehen zwar zu 90 Prozent aus Wasser, dennoch bieten sie ein unvergleichliches Geschmackserlebnis.

·         Verantwortlich dafür ist ihr Gehalt an Fruchtsäuren, Fruchtzucker und Aromastoffen. Besonders wohlschmeckend sind Sorten, bei denen der Zuckergehalt und die Säure in einem harmonischen Verhältnis stehen. Aber auch die Festigkeit des Fruchtfleisches und der Saftgehalt beeinflussen den Geschmack.

·         Es fällt nicht schwer, zur Beerenzeit täglich mindestens ein 500g-Schälchen Erdbeeren zu essen:

·         Diese Menge versorgt den Körper selbst mit den Vitaminen und Mineralstoffen ausreichend, die nicht in überdurchschnittlichen Menge enthalten sind

·         Erdbeeren haben einen höheren Vitamin C-Gehalt als Orangen und Zitronen:

Schon eine Portion deckt die tägliche wünschenswerte Zufuhr an Vitamin C.

·         Durch den hohen Anteil an Asparaginsäure regen Erdbeeren die Nierentätigkeit an.

 

 

Fasst man die positiven Wirkungen der köstlichen Frucht zusammen, ergibt sich eine erstaunliche Liste:
Erdbeeren

 

 

 

Botanik

·         Die Erdbeere (Fragaria) gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae).

·         Sie ist eine Scheinfrucht, denn die eigentlichen Früchte sind die auf dem Fruchtfleisch sitzenden Nüßchen.

·         Botanisch gesehen ist sie deshalb eine Sammelnußfrucht.

·         Grundsätzlich wachsen Erdbeeren heute im gemäßigten Klima auf der ganzen Welt. Am besten gedeihen sie in sonniger bis halbschattiger Lage auf einem nährstoffreichen, leicht sauren Boden.

·         Die in Mitteleuropa heimische Walderdbeere wächst wild in unseren Wäldern, ist aber nicht die Urform der Gartenerdbeere.

·         Unterschieden werden einmal- und zweimaltragende Erdbeeren.

·         Einmaltragende Sorten (z.B. Bogota, Elvira, Fratina, Gorella oder Havelland) blühen nur unter Kurztagbedingungen, das heißt, sie entwickeln ihre Blüten nur im Frühjahr, solange die Tage noch kurz sind. Zwei- oder mehrmalstragende Sorten (z.B. Machern, Ostara) verhalten sich dagegen tagneutral - sie setzen also auch während der längeren Sommertage noch Blüten an.