Top Qualität zum fairen Preis:


Preiswert, frisch und einfach lecker
–
das zeichnet die Eier aus Bodenhaltung beim
Hürther Gertrudenhof aus!
Und auch hier beweist der Gertrudenhof, dass
Qualität und Preis stimmen:
Leckere Rezept-Tipps rund um´s Ei:
Viele Tipps und Infos „Rund ums Ei“ sehen Sie auch in einem 10Minütigen Special vom Gertrudenhof bei Center TV
auf dem Gertrudenhof youtube-Videoportal!
Der „Höhnerhoff“
auf dem Gertrudenhof – hier können die Kinder hautnah Hühner erleben!

Hier lebt eine bunte Hühnerschaar aus vielen
verschiedenen Rassen und mit vielen verschiedenen Farben und Größen:
-
Seidenhühner:
die kleinen weichen mit den flauschigen Federn
-
Brahmas:
die „Riesenhühner“ mit den gefiederten Füßen
-
Legehennen:
die fleißigen Eierlieferanten in braun, weiß, sperber und schwarz
-
Perlhühner:
die gurrenden Hühner mit dem ganz anderen Körperbau
-
Kronenkraniche:
unser exotisches Pärchen mit dem majestätischen Kopfschmuck
Diese alle können täglich von groß und klein
besucht und gefüttert werden.
Tiergerechtes Futter gibt’s dafür entweder im
Frischeparadies des Gertrudenhofes.
Unser Tipp:
Buchen Sie auch für Ihre Kindergartengruppe,
Schulklasse oder Kindergeburtstag eine Hofführung
mit einem Besuch des „Höhnerhoffs“
samt Eier sammeln und Hühner füttern! Infos dazu
unter 02233 72816 oder per Mail an post@gertrudenhof.info
.

·
Hühnereier dürfen die ersten 18 Tage ab Legedatum
ungekühlt gelagert werden, da das Ei über einen eigenen Immunschutz auf der
Schale und im Inneren in Form von Enzymen verfügt. Deshalb dürfen die Eier auch
nicht gewaschen sondern nur mechanisch gereinigt werden, bevor sie in den
Handel gelangen, weil sonst die Cuticula zerstört würde.
·
Nach starken Temperaturschwankungen oder Kühlung kann dieser
Immunschutz jedoch in seiner Funktion beeinträchtigt sein. Daher müssen alle einmal
gekühlten Eier weiterhin ununterbrochen gekühlt gelagert werden.
·
Ab dem 18. Tag müssen alle Eier ununterbrochen gekühlt
werden. Eier, die seit mehr als drei Tagen der Kühlpflicht unterliegen - also spätesten
nach 21 Tagen, dürfen nicht mehr gewerblich an Endverbraucher abgegeben
werden.
·
Als äußerstes Mindesthaltbarkeitsdatum wird der 28. Tag
ab dem Legetag definiert. Es steht dem Produzenten oder Händler jedoch frei,
frühere Zeitpunkte für MHD und Kühlpflicht anzugeben, was zu geschehen hat,
wenn insbesondere bei Boden- oder Freilandhaltungseiern die Keimbelastung beim
legefrischen Ei durch Picken von Kot schon erhöht ist.
·
Die lebensmittelrechtlichen Vorschriften für das Lebensmittel
Ei regelt die sogenannte Tier-LMHV (Tierische-Lebensmittel-Hygieneverordnung).
Die Verordnung schreibt u. a. vor, dass Hühnereier innerhalb von
21 Tagen nach dem Legen an den Verbraucher abgegeben werden müssen.
Diese Verordnung dient dem Verbraucherschutz, da das rohe Hühnerei einer der
produktivsten Nährböden für Bakterien und deshalb ein sehr sensibles Lebensmittel
ist. Vor allem die Gefahr der Übertragung von Salmonellen ist hoch.
·
Für die Herstellung von Produkten aus rohen Eiern (z. B.
Eischnee, Mayonaise, Speiseeis oder Desserts) besteht die Gefahr, dass beim
Öffnen der Eier Bakterien von der Schalenoberfläche in die Eimasse gelangen.
·
Außerdem können Bakterien von den Händen der zubereitenden
Personen in die Eimasse eingebracht werden. Bei der Lagerung können sich diese
Bakterien rasch in der Eispeise vermehren und Lebensmittelvergiftungen
auslösen.
·
Durch kurzes Eintauchen in kochendes Wasser für wenige
Sekunden können die Bakterien auf oder direkt unter der Schale abgetötet
werden.
·
Ohne besondere konservierende Maßnahmen sollten nichtgegarte
Speisen mit Frischei am besten am Tag der Herstellung verbraucht werden. Für
die gewerbliche Verarbeitung gelten besonders strenge Auflagen.
·
Beim Erhitzen von Eiern stockt das Eiklar bei einer
Temperatur von etwa 62 °C und bei etwa 68 °C der Dotter. Daher
wird bei der Zubereitung von warm aufgeschlagenen Frischeispeisen wie Sauce
hollandaise oder Zabaglione mit Hilfe einer Metallschüssel im Wasserbad das
Eigelb langsam und mit begrenzter Wärmezufuhr bis knapp unter dieser Temperatur
erhitzt.
Bereits zum 1. Oktober 2002 führten die
deutschen Eierproduzenten auf freiwilliger Basis eine offene und eindeutige
Kennzeichnung mit der Angabe von Haltungsform und Herkunft direkt auf dem Ei
ein.
Ein Blick auf die neue Kennzeichnung genügt, um die wichtigen Informationen in
puncto Herkunft und Haltungsform zu verstehen:
1. Die
erste Ziffer
gibt Aufschluss über das Haltungssystem,
aus dem das Ei stammt:
·
Ziffer 0 für ökologische Erzeugung,
·
Ziffer 1 für Freilandhaltung,
Die Käfighaltung von
Legehennen ist seit Januar 2009 in Deutschland verboten. Sie wird seither
überwiegend durch Bodenhaltung,
in Ausnahmefällen
durch die sog. Kleingruppenhaltung ersetzt.
Bei dieser sind nicht
mehr nur vier bis fünf Hühner in einem Käfig, sondern bis zu 60 Tiere in einem
größeren Abteil zusammen,
wodurch etwas mehr
Bewegung möglich wird.
2. Das darauf folgende Länderkennzeichen
informiert über das Herkunftsland
des Eies:
3. Die nach dem Länderkennzeichen
folgenden Nummern dienen der Identifizierung des Betriebes und somit der
Rückverfolgbarkeit der Eier bis in den Legehennenstall.
Auf den Eiern beim Gertrudenhof Hermülheim finden Sie somit
die Kennung:
·
2 = Bodenhaltung (Haltungsform)
·
DE = Deutschland (Herkunftsland des Eies)
·
sowie die Betriebsnummer des Erzeugungsbetriebes
Dies bedeutet:
·
Die 2 vor dem Länderkürzel bedeutet, dass
die Legehennen in Bodenhaltung in einem geschlossenen Stall leben.
·
Im gesamten Stall können sich die Hennen
frei bewegen.
·
Die Hennen suchen zur Eiablage Nester auf
und ruhen auf Sitzstangen.
·
Ein eingestreuter Bereich ist den
Legehennen zugänglich
·
Aus Hygienegründen muss die Einstreu
regelmäßig nachgestreut oder ausgewechselt werden.
·
Die Versorgung mit Futter und Wasser
erfolgt automatisch.
·
Zur Verringerung des Risikos, in direkten
Kontakt mit dem Kot zu kommen, werden Gitter aus Kunststoff über Kotgruben
ausgelegt oder Entsorgungsbänder eingesetzt, so dass die Hennen weitgehend von
ihren Ausscheidungen getrennt werden.
Um ein gutes Stallklima, gute Hygienebedingungen, gesunde Tiere und
optimale Produktqualität bei der Bodenhaltung zu gewährleisten, wird ein
erhöhter Betreuungsaufwand eingesetzt.
Je nach Gewicht werden Hühnereier in vier (früher acht)
Gewichtsklassen eingeteilt:
|
Gewichtsklasse |
Beschreibung |
Gewicht |
|
XL |
sehr groß |
mindestens
73 g |
|
L |
groß |
63–73 g |
|
M |
mittel |
53–63 g |
|
S |
klein |
unter
53 g |
Welche Vitalität im Ei steckt, zeigt
ein kurzer Überblick über die enthaltenen Nährstoffe:

·
Das Eiklar besteht aus Wasser (87 %), Eiweiß
(11 %), Kohlenhydraten (1 %) und Mineralstoffen (1 %).
·
Das Eigelb besteht aus Wasser (50 %), Fett (32 %),
Eiweiß (16 %) und Mineralstoffen (2 %).
·
Ein durchschnittliches Hühnerei hat etwa
80 Kilokalorien und enthält etwa 8 Gramm Fett; über die Hälfte
der Fettsäuren sind ein- bzw. mehrfach ungesättigt.
·
Hühnereier enthalten das Lipid Cholesterin und die
Mineralstoffe Calcium, Phosphor, Eisen, Natrium, Zink, Kalium sowie Selen.
·
Hühnereier enthalten alle Vitamine, außer Vitamin C – eine Bilanz, die
ansonsten kein anderes Lebensmittel vorweisen kann.
·
So kann ein durchschnittlich großes Hühnerei bis zu 35 %
des täglichen Bedarfs an Vitamin D und 38 % des täglichen Bedarfs an
Vitamin B12 decken.
·
Das fehlende Vitamin C wird erst während der Brut gebildet,
hauptsächlich von der Membran des Dottersacks.
·
Alle Nährstoffe befinden sich in Eigelb und Eiklar, ein größerer
Anteil davon allerdings im Dotter.
·
Generell spielt es im Hinblick auf die Nährstoffe keine
Rolle, ob das Ei roh oder gekocht verzehrt wird.
·
Zu beachten ist, dass die Ernährung des legenden Huhns den
Nährwert des Eis drastisch beeinflusst.
·
So haben Eier von Hühnern, die neben Samen und Körnern auch
frische Pflanzen, Insekten, Würmer und Schnecken fressen, einen weit höheren
Nährwert.
·
Studien haben ergeben, dass im Vergleich zu Eiern von
Hühnern, die nur Körner verfüttert bekommen, solche Eier 2⁄3 mehr Vitamin
A, 2x mehr Omega-3-Fettsäuren, 3x mehr Vitamin E, 4 bis 6x mehr Vitamin D, 7x
mehr Beta-Carotin, 1⁄3 weniger Cholesterin und 1⁄4 weniger
gesättigte Fettsäuren haben.
Nährwerte eines Hühnereies (bezogen auf ca. 60g
verzehrbaren Anteil)
Energie:
388 kJ / 93 kcal
·
Die Entwicklung des Hühnereis dauert etwa 24 Stunden.
Das Huhn kann daher maximal ein Ei pro Tag legen.
·
Die Legeleistung von Hennen wird als Anzahl der Eier pro Tag
und Huhn berechnet und als Bruchteil von 1 ausgedrückt. Sie liegt in Deutschland
durchschnittlich bei 0,8, was pro Jahr etwa 292 Eier bedeutet.
·
Ob Hennen die Eier in einem Nest ausbrüten, hängt von Rasse,
Tageslichtlänge und Umgebungstemperatur ab.
·
Der Bruttrieb (= erhöhter Spiegel des Hormons Prolaktin)
wird durch 12-h-Tage gefördert, ebenso durch den Druck vieler Eier (bis zu 30)
gegen den Unterbauch der Henne, er endet nach 21 Tagen oder mit dem
Piepsen der ersten Küken.
·
Heutzutage im Handel erhältliche Hühnereier sind in der Regel
unbefruchtet.

·
Die Farbe der Kalkschale des Hühnereis ist genetisch
bedingt und hängt allein von der Hühnerrasse ab, von der das Ei
stammt.
·
Reinrassige Hühner mit weißen Ohrscheiben legen
meist weiße Eier, solche mit roten Ohrlappen dagegen meist
braunschalige.
·
Zwischen der Farbe des Gefieders und der der Eier besteht oft
kaum eine Korrelation.
·
Bei nicht reinrassigen Hühnern lässt die Ohrlappen- und
-scheibenfarbe keine Rückschlüsse auf die Eifarbe zu. Alle
Kombinationsmöglichkeiten treten auf.
·
In der Erwerbsfreilandhaltung sind weiße Hennen bei
Landwirten weniger beliebt: Der Zuchtrichtung wird nachgesagt, sie sei
weniger robust, einem stärkeren Krankheitsdruck ausgesetzt und werde häufiger
Beute von Greifvögeln.
·
In diesem Zusammenhang ist es auch zu sehen, dass mit der
Zunahme der Freilandhaltung seit den 1980er Jahren der Marktanteil von braunen
Eiern auf über 60 % gestiegen ist.
·
Eine Ursache ist die weit verbreitete Assoziation des
Verbrauchers von braunen Eiern mit ökologischer Landwirtschaft.
·
Es sei angemerkt, dass in der Erwerbszucht die Gefiederfarbe
der Tiere oder die Eifarbe keine Rolle spielt, eher ist es genetisch schwerer,
die weiße Eifarbe zu halten, wenn Hauptziele die Eizahl und die
Futterverwertung sind.
·
Andererseits haben etwa 15 % der braunen Eier
Gerinnsel wie Blut- oder Fleischflecken gegenüber weniger als einem Prozent
bei weißen Eiern. Weiße Eier dieser Art lassen sich durch eine Durchleuchtung
problemlos aussortieren.
·
Die Farbe des Dotters wird dagegen weitgehend durch
das Futter bestimmt.
·
Mais und Grünfutter führen durch die enthaltenen Carotinoide
eher zu einem dunkleren Dotter.
·
Der Rotton kann aber auch durch Zusatz von deutlich
billigeren synthetischen Farbstoffen erzielt werden.
·
Ebenfalls genetisch bedingt ist der Fischgeruch, den
etwa 5 % der Hühnereier verströmen.
·
Ursache ist ein Gen-Defekt, der dazu führt, dass sich
Trimethylamin (TMA) im Eidotter von Eiern mit vornehmlich brauner Schale
ablagert.
·
Durch den Gendefekt wird die im Futter wie Raps enthaltene
TMA-Vorläuferverbindung Cholin nicht durch das Leber-Enzym Oxigenase zum
geruchlosen TMA-Oxid umgewandelt und ausgeschieden.
1) Wie frisch ein Hühnerei ist, kann man im Wasserglas
testen.
Dieser Test beruht darauf, dass Wasser aus dem Inneren durch
die Schale hindurch verdunstet und die Luftblase allmählich größer wird.
2) weitere Frischemerkmale:
·
Ein weiteres Indiz für die Frische eines bereits gekochten
Eis ist die Lösbarkeit der Schale. Lässt sich diese einfach entfernen,
ist das Ei mindestens etwa vier Tage alt.
·
Bei ganz frischen Eiern haften die Schale und die
darunterliegende Haut stark am Ei, so dass dieses oft nur mit Beschädigungen
gepellt werden kann.
·
Um festzustellen, ob ein Ei bereits gekocht oder noch roh
ist, muss man es lediglich auf eine ebene Fläche legen und wie einen Kreisel in
Rotation versetzen.
·
Ein gekochtes Ei kreiselt problemlos, ein rohes Ei ist
schwieriger in Rotation zu versetzen und schlingert tendenziell.
·
Eine weitere Möglichkeit: Wenn das Ei nun abrupt
angehalten und sofort wieder losgelassen wird, kann man den Unterschied
zwischen frischem (es dreht sich weiter) und gekochtem (es bleibt liegen) Ei
feststellen.
·
Strukturen im Inneren des Eis können mittels Durchleuchtung
beurteilt werden. Bei dem sogenannten Schieren soll der Entwicklungsfortschrift
von bebrüteten Eiern verfolgt werden.
Eier richtig Lagern und zubereiten:
·
Eier immer abgedeckt lagern bzw. im Karton
lassen.
·
Bei etwa 8 - 10°C und hoher
Luftfeuchtigkeit aufbewahren.
·
Um Aromaübertragungen zu vermeiden, nutzen
Sie das Spezialfach im Kühlschrank, denn es hält die Eier fern von stark
riechenden Lebensmitteln.
·
Bei der Lagerung sollte das spitzere Ende
nach unten zeigen, damit sich der Dotter in der Mitte des Eies und die
Luftkammer oben befindet.
· Eier in der Schale können 3 - 4 Wochen gelagert werden. Aufgeschlagene ganze Eier müssen innerhalb von 2 Tagen verbraucht werden, Eiweiß hält sich bis zu 14 Tagen.
Eier richtig kochen:
·
Praktisch und energiesparend ist der
Eierkocher.
·
Haben Sie keinen, bringen Sie einen Topf
mit Wasser zum Kochen, wobei das Wasser das Ei komplett bedeckt.
·
Das Ei an der flacheren Seite mit einem
Eierpick anstechen (man kann auch eine Stecknadel benutzen). So kann die im Ei
enthaltene Luft entweichen, und das Ei springt nicht, wenn Sie es vorsichtig
ins kochende Wasser legen.
·
Andere Methode: Halten Sie die Eier vor
dem Kochen unter warmes Wasser.
·
Ein weiches Ei braucht 3 Minuten, ein
mittelweiches Ei 5 Minuten, ein hartes Ei mindestens 7 Minuten Kochzeit.
·
Das Ei verkörpert in vielen Schöpfungsmythen den Ursprung
des Lebens.
·
So entstand zum Beispiel nach der finnischen Mythologie, der
Kalevala, das Universum aus sieben Eiern, sechs goldene und eins aus Eisen.
·
Demnach wurde aus den oberen Schalenhälften der Himmel, aus dem
Eigelb die Sonne, aus dem Eiweiß der Mond und die restlichen Schalenstücke
bildeten Sterne und Wolken.
·
Aus dem schwarzen Dotter des Eies aus Eisen wurde eine
Gewitterwolke.
·
Auch im Christentum spielt das Ei eine Rolle. Der christliche
Brauchtum, zu Ostern Eier zu schenken, hat seinen Ursprung im Glauben an
die Auferstehung Jesu.
·
Der syrische Kirchenlehrer Ephräm schrieb dazu im
4. Jahrhundert: „Gleich einem Ei springt das Grab auf.“
·
Der Brauch, zu Ostern gefärbte Eier zu verschenken, ist tatsächlich
älter als das Christentum und ist nachweislich bereits im 5. Jahrtausend
vor Christus.
·
Von den Christen übernommen wurde er aus dem
keltisch-germanischen Ostara-Fest, welches vermutlich Ostern auch seinen Namen
gab; der (bewegliche) Termin des Osterfestes jedoch entstammt dem jüdischen
Passah-Fest. Das Fest der Frühlingsgöttin Ostara wird gleichbleibend zur
Frühlingstagundnachtgleiche, am 21. März, gefeiert.
·
Missgebildete Hühnereier wurden im 19. Jahrhundert auch als
Hexeneier oder Hahneneier bezeichnet.
Einige bekannte Redewendungen beziehen sich auf das Hühnerei: